HTTP-Weiterleitungen analysieren, Chains visualisieren und Probleme erkennen
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Jede Weiterleitung kostet Zeit. Während Googlebot bis zu 5 Hops toleriert, haben AI-Crawler wie der von ChatGPT oder Perplexity oft kürzere Timeouts — lange Redirect Chains können dazu führen dass deine Seite gar nicht erst gecrawlt und damit nicht in AI-Antworten zitiert wird.
Eine Redirect Chain entsteht wenn eine URL mehrfach weitergeleitet wird bevor der finale Inhalt ausgeliefert wird. Jede Weiterleitung kostet Zeit und kann von Suchmaschinen und AI-Crawlern unterschiedlich behandelt werden.
Idealerweise 0–1 Redirects. Google empfiehlt maximal 3–5 Hops. AI-Crawler haben oft kürzere Timeouts und brechen Chains früher ab. Eine saubere Chain mit direktem HTTPS-Zugriff ist optimal.
301 Moved Permanently überträgt den vollen Link-Wert und wird von Suchmaschinen dauerhaft gecacht. 302 Found gilt als temporär. Für dauerhafte Weiterleitungen immer 301 verwenden.
Ein Redirect Loop entsteht wenn URL A auf URL B zeigt und URL B wieder auf URL A. Browser und Crawler brechen bei einem Loop ab. Der Checker erkennt Loops wenn mehr als 10 Hops aufeinander folgen.
HTTP-URLs sollten immer zu HTTPS weiterleiten um Sicherheit zu gewährleisten. Google bevorzugt HTTPS-Seiten im Ranking. Die Weiterleitung sollte direkt (ein Hop) erfolgen.
AI-Crawler wie GPTBot oder ClaudeBot haben oft kürzere Timeouts als Googlebot. Lange Redirect Chains können dazu führen dass deine Seite gar nicht erst gecrawlt — und damit nicht in AI-Antworten zitiert wird.